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Wirtschaft

Kastavština ist seit langer Zeit für die guten Handwerker bekannt, so dass die Wirtschaft von Kastav von kleinen und mittleren Unternehmern und Handwerkern geprägt ist. Es gibt nur einige größere Firmen, denn es hat sich gezeigt, dass gerade oben genannte Wirtschaftssubjekte auf dem Markt ihre Zukunft haben und mit solcher Geschäftsstruktur beschützt Kastavština ihr natürliches und kulturelles Erbe.

Die Entwicklung beruht auf ökologisch akzeptablen Dienstleistungen, bei denen die Nachhaltigkeit eine große Rolle spielt. Die Stadt Kastav hat 1999 die sogenannte Alborška povelja (Aalborer Urkunde) unterzeichnet – eine Urkunde über die Nachhaltigkeit europäischer Städte fürs 21. Jahrhundert. Dadurch wurde die Stadt Mitglied eines internationalen Verbandes von ca. 400 Städten aus 35 europäischen Ländern.

Da Kastav eine Art Tür Kontinentalkroatiens zur Adria darstellt, hat sich die Stadt bemüht zusätzliche Untekunftsmöglichkeiten und touristische Inhalte zu sichern.

Eine große Unterstützung der Wirtschaftsentwicklung, nicht nur für Kastav, sondern auch für Nachbarsgemeinden Klana, Viškovo und Jelenje stellt der Gewerbeverein dar, der den Handwerkern und Unternehmern hilft, wenn sie zusammen auf dem Markt auftreten wollen, z. B. bei gemeinsamen Messeauftritten und bei anderen ähnlichen Aktivitäten.

Kastavs kultur-historisches Erbe ist auch im Sinn seines Wirtschaftswertes erkannt worden. Kastav hat einen weiteren Schritt in der Zusammenarbeit mit der Kroatischen Agentur zur Förderung von Investitionen im Tourismus gemacht; das unter Denkmalschutz stehende Kastell von Kastav, in dem heute die Stadtverwaltung ihren Sitz hat, wurde als potenziell wertvolles Gebäude zur Bereicherung des Unterkunftsangebotes bewertet. Im Kastell befindet sich seit 2010 das erste Hotel in Kastav.

 

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