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11. Crekvina

Am Platz der einstigen Kirche Maria Himmelfahrt, die durch zerstörende Erdbeben in den Jahren 1750 und 1754 vollkommen verschwunden war, haben die Jesuiten im gleichen Jahrhundert angefangen, eine große gleichnamige Kirche zu bauen. Es ist aber bis heute unklar, ob diese jemals fertiggestellt wurde. Über den Bau dieser Kirche gibt es nur ein paar Volkslegenden. Die Ruine, welche den Namen Crekvina bekam, hat am Anfang des 20. Jahrhunderts durch eine Apsis eine neue Anwendung bekommen. Durch diese Apsis führt nämlich ein Spazierweg in den Wald Loza, um sich dann weiter als Wanderweg durch den Wald Lužina bis zu Klana fortzusetzen. Kastav ist eine der seltenen Städte, in denen man mit einem einzigen Schritt aus der Stadt in den Wald kommen kann, in dem es drei wunderschöne Wanderwege gibt.

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